werd ich bestimmt hochzeitsfotografin....
life in images. the world breathing. dancing. laughing. being silent.
2010/09/22
2010/08/22
extremsport...
...im emotionalen sinne hatte ich heute im gottesdienst. ich war dran mit der predigt und wie immer war ich "gegen meinen willen" erst gestern, quasi last minute am schreiben. die woche war so voll und anstrengend, das ganze letzte wochenende war ich unterwegs, sogar in belgien - aber das ist ne andere geschichte. jedenfalls verzweifelte ich gestern maximal, kämpfte gegen meine gefühle, einfach in die sonne rauszugehen und die predigt nicht zu schreiben und gegen die gedanken, dass es sowieso keinen betrifft, was ich erzähle. gleichzeitig steht man extrem unter druck, dass man am nächsten tag etwas haben muss, da ja etwa 200 leute da sitzen, die etwas gscheides hören wollen. puh.irgendwann schreibt mich der lobpreiser an, ob er viellei



cht 40 minuten haben kann anstelle der üblichen 30 minuten, was heißt, dass ich 10 minuten weniger habe. nach einigem hin- und her schreiben haben wir uns dann zum beten im park getroffen und das war richtig gut!!! es ist einfach geil, wenn man den godi schon vorher geistlich gemeinsam vorbereiten kann. und er hat seine 40 minuten gekriegt ;-)
heute dann war ich echt sehr aufgeregt, denn ich predigte zum ersten mal in meinem leben ohne richtiges skript!!! und erzählte quasi einen schwank aus meinem leben mit gott. war schon eine spezielle erfahrung. aber okay. und vielleicht mach ichs mal wieder so. wer weiß.
danach noch gebet angeboten... und jetzt bin ich total müde!!!
ich häng noch ein paar fotos ran vom letzten WE.


timm und ich haben nen freund von ihm in antwerpen besucht und gleich noch mit den violets abgehangen. sehr nette band... emo war auch mit dabei. pete mochte ihn sofort.
und in der stadt gibts ohne ende jaguars!!!



2010/05/19
bildersturm...




...gibts derzeit in unterschiedlichen lebensbereichen. der erste ist offensichtlich: selten habe ich soviel und hemmungslos fotografiert, wie in den letzten wochen. schon jetzt sind es mindestens 25 ordner an fotos aus dem jahr 2010! eine katastrophe, wenn ich daran denke, dass ich ende des jahres ein "best of" aus 12 bildern zusammen stellen soll. nun ja. ein geschenk, wenn ich sehe, wie schön die welt und das leben ist und wenn ich lernen darf, diese momente einzufangen. mein freund, der fotograf, trägt dazu natürlich wesentliches bei. er ist mir lehrer und inspirator und motor zugleich... spannend. außerdem habe ich seit etwa einem halben jahr ein neues objektiv... eine 50er brennweite mit 1.8 lichtstärke. kann man schönes produzieren.
hier aktuellste kostproben...
2010/04/13
helle köpfe
2010/04/08
superhelden
bobbel



gerade komme ich mal wieder von einer kleinen reise zurück, diesmal gings in die gute alte heimat. auf den fotos ist meine kleine nichte zu sehen, ich nenne sie den bobbel. finde, dass das ganz gut passt. sie ist genauso ein quatschkopf wie ihre nahen anverwandten, sehr lustig! ein geiles kind! die zeit mit der familie war sehr schön, wie zu erwarten hat es nicht funktioniert, nebenbei ein bisschen zu arbeiten, aber so ist das eben. meine großeltern werden alt, das ist erschreckend. ich finde es immer wieder herausfordernd, diesen "kreislauf des lebens". da wird ein baby geboren, da stirbt jemand. in meinem dorf stirbt die generation meiner großeltern - ihre geschwister und nachbarn - reihenweise weg. das ist echt krass. nichts bleibt, wie es war, es ist ein werden und vergehen und ich weiß manchmal nicht, wie ich das einordnen soll. man kann es irgendwie nur hinnehmen als teil des lebens, muss sich immer wieder dessen bewusst sein, dass loslassen und abschiede dazu gehören, auch wenn es weh tut.
2010/03/18
der kleine roadtrip




vergangenes wochenende war ich mal wieder in meinem element, dem reisen. gott sei dank ist der timm ebenfalls mit dem reisevirus befallen und so schafften wir es fast durch halb deutschland. sei es ein seminar mit dem wundervoll inspirierenden und witzigen englischkanadier mr. roxburgh oder eine taufe von timms patenkind bei den freaks oder ein besuch bei einem chaotischen amerikaner oder ein abstecher in marburg beim studientag. ja, das programm war voll, aber irgendwie auch fett gesegnet mit begegnungen. mir tats gut, mal wieder freunde und leute außerhalb der gemeinde zu treffen, ich selbst zu sein, nicht nur in meiner funktion gesehen zu werden. es war schön, vom wochenend-seminar nicht mit einer ellenlangen, überfordernden to-do- liste nach hause zu gehen, sondern ermutigt zu werden weiterzuträumen. und nebenbei zu merken, dass man, mit dem, was man bisher macht, gar nicht so daneben liegt. ich habs genossen, mit timm zusammen unterwegs zu sein, der mann ist einfach so entspannt, das färbt auf mich ab :-))) und jetzt bin ich ziemlich müde, voll von eindrücken, aber auch unheimlich dankbar.
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